Freitag, 14. Februar 2014

Milford Sound

Nach unserem Zwischenstop am Mount Cook fuhren wir weiter Richtung Süden entlang der Strecke, die ich nun mittlerweile echt gut kenne (ist schon das dritte Mal, daß ich die fahre). Vorbei am Lake Ohau, den ich natürlich gleich wieder beschwimmen mußte, über den Lindis-Paß nach Wanaka, wo wir Mittagspause gemacht haben.


Anschließend fuhren wir nach Queenstown, wo wir uns nach dem Aufstocken unserer Vorräte einen versteckten Campingplatz in den Bergen für unsere Übernachtung ausgesucht haben. Aufgrund meiner immer noch recht großen Blase am Fuß habe ich an diesem Tag auf einen Walk verzichtet. Die absolut traumhafte Szenerie auf diesem Campground inmitten von Bergen direkt an einem Bergsee und ein Zwölferpack Stella Artois entschädigten aber mehr als genug.





Nach einem frühmorgendlichen Bad im Bergsee ging es am nächsten Tag wieder hinunter ins Tal nach Queenstown, wo wir einige organisatorische Dinge mit der Autoverleihfirma zu klären hatten und uns das kleine Städtchen mal zu Fuß zu Gemüte führten.



Nachdem wir von APEX eine gültige Zulassung für unser Auto für den März bekommen hatten (die aktuelle wäre am 1. März abgelaufen), fuhren wir via Te Anau Richtung Milford Sound. Wir beschlossen, uns einen Campingplatz etwa 45 Minuten vom Sound entfernt zu suchen, um am nächsten Morgen gleich die erste Schiffstour erwischen zu können.
Auf dem Weg durch die Berge gabs noch den einen oder anderen Stop, um die wunderschöne Szenerie im Fjordland genießen zu können.



Während das Wetter bei unserer Ankunft noch recht brauchbar war, wir unsere Zelte ungestört aufbauen und sogar noch den nahegelegenen nature walk machen konnten, verschlechterte es sich zusehends - das ganze Grün in der Umgebung mußte ja auch irgendwo herkommen, ergo: In der Gegend regnet es einfach extrem viel.



Also hieß er erstmal, den Abend im Auto verbringen und abwarten, bis der Himmel seine Schleusen wieder zu schließen bereit ist.



 Am nächsten Morgen standen wir um 6 Uhr auf, um nach Milford zu fahren. Frühstück gabs auf einer Picnic-Area unterwegs.


An der höchsten Stelle der Paßstraße, die zum Milford Sound führt, durften wir noch mitansehen, wie ein Kea gerade den Mietwagen von zwei verdutzten Asiaten zerlegte. Der größte neuseeländische Papagei hatte es offenbar auf die Gummis der Türdichtung abgesehen, die er mit Freude Stück für Stück vom Auto abriß.




Recht menschenscheu war der Vogel auch nicht, denn ich konnte ohne Probleme auf einen Meter an ihn herangehen, ohne daß das Tier nur einen Ansatz von Fluchtreflex gezeigt hätte.

In Milford angekommen kauften wir uns Tickets für die 90-minütige Jucy-Tour durch den Milford-Sound. Gerade noch rechtzeitig schafften wir es aufs Boot.






Bei für Milford-Verhältnisse ganz brauchbarem Wetter (7000mm Jahresniederschlag - Salzburg hat knapp über 1000mm) fuhren wir an Wasserfällen, steilen Berghängen, Robbenkolonien und Regenwäldern einmal bis an die Tasmansee hinaus und wieder zurück. Da es noch recht früh am Morgen war, waren nur wenige Touristen an Bord, sodaß wir die Reise genießen und jede Menge Photos schießen konnten.


Auf dem Rückweg aus dem Sound kamen wir noch bei einer Klamm vorbei, in der das Wasser im Laufe der Jahre seltsame Gebilde aus dem Gestein herausgewaschen hat.



Auf dem Weg über den Paß wurde dieses Mal auch unser Auto Opfer einer Kea-Attacke. Unsere Gummis waren jedoch schon so hart, daß der Kea kaum eine Chance hatte, diese aus ihrer Halterung herauszureißen.


Trotz Regens entschieden wir uns am Nachmittag noch für einen 3h-Walk zu Lake Marian, wo wir relativ naß an einem schönen, aber vom Nebel einhüllten Bergsee ankamen.



Wieder am Campingplatz von vorhergehender Nacht angekommen schlugen wir unsere immer noch nassen Zelte im Regen auf, machten uns unter einem tropfenden Baum etwas zu essen und versuchten dann, unsere Klamotten mit trockener Klimaanlagenluft im Auto zu trocknen. Die darauffolgende Nacht im Zelt war recht naß (mehr als zwei Tage Regen machen die billigen Zelte aus dem KMart nicht mit) und kalt, der heutige Morgen aber vielversprechend.



In Manapouri trockneten wir bei Sonnenschein unsere Zelte, frühstückten und beschlossen einen 4h-Walk am Lake Manapouri zu machen. Dazu mieteten wir ein Ruderboot, um an die Einstiegsstelle des Tracks zu rudern und stiegen die etwa 600m auf den Berg zum von Mike, dem Bootsverleiher, empfohlenen Aussichtspunkt.



Beim Abstieg nahmen wir noch ein sehr erfrischendes Bad im glasklaren Wasser des Lake Manapouri, bevor wir uns weiter auf den Weg nach Süden machten.



Unser Ziel heute sollte Bluff sein, welches an der extrem windigen Südspitze Neuseelands liegt. Auch hier war ich schon einmal. Jedoch gibt es hier noch viel zu sehen.


Die erste warme Dusche seit einer Woche war herrlich, sodaß wir heute wieder einmal gewaschen in unseren Schlafsack kriechen können.

Montag, 10. Februar 2014

Walking New Zealand

Nach meiner Nacht am Lake Ellesmere haben Florian und ich vereinbart, uns beim KMart in Christchurch zu treffen. Ich mußte sowieso hin, weil meine Luftmatratze (Nummer drei oder vier) wieder mal den Geist aufgegeben hat und ich eine recht harte Nacht am See hatte.
Erkannt haben wir uns gleich mal, Florians Zeug ins Auto gepackt und sind mal zum McDonalds zur Lagebesprechung gegangen.
Florian ist Pilot bei German Wings, ein ruhiger und ausgeglichener Typ, und man würde gar nicht vermuten, daß er schon ein paar wirklich krasse Sachen in seinem Leben gemacht hat (10-Tages-Tour in den Anden, einen 6000er im Himalaya bestiegen).
Nach der Besprechung einer möglichen Route gings zum Essen und Ausrüstung Fassen und dann gleich ins Inland. Auch wenn ich der Sachen hier schon kenne, gibts wohl noch einiges zu entdecken. Erste Station war wieder mal der Lake Tekapo, wo wir auch die erste Nacht gemeinsam verbracht haben (klingt jetzt etwas zweideutig, war aber ganz harmlos).





Am nächsten Tag gings dann gleich ins Eingemachte. Wir haben uns für den Richmond-Trail entschieden, der zwar nur wenige Höhenmeter (400 Hm) bedeutete, aber eine ordentliche Strecke. Nach 30km und etwa 6h reiner Gehzeit waren wir dann doch froh wieder beim Auto zu sein. Zumindest die Generalprobe für den Abel Tasman Track war damit aber absolviert. Leider hat die Tour eine fette Blase an meinem rechte  Fuß hinterlassen, die sich hoffentlich bald mal wieder verabschieden wird.


Nach der Übernachtung auf einer tollen Freedom-Camping-Site am Lake Pukaki mit Blick auf See und Mount Cook, ging es heute nach Aoraki, um letzteren aus der Nähe zu sehen.



In Aoraki angekommen hatten wir tolles Wetter, sodaß ich trotz meiner Blase den 3h-Return-Walk zum Gletschersee des Mount Cook machen wollte. War zwar nicht ganz schmerzfrei, hat sich aber schlußendlich gelohnt.



Eine Dusche war nach vier Tagen auch wieder mal fällig, sodaß wir zum public shelter nach Aoraki fahren mußten, um die dortigen Anlagen aufzusuchen (wir haben unsere Zelte schon am Morgen am jetzt völlig überfüllten DOC-Campingplatz nahe des Mount Cook aufgestellt - dort gibts aber keine Duschen). Die 2$-Münze für Warmwasser war leider komplette Verschwendung, da die Dusche leider auch durch die Warmwasserleitung erfrischendes Gletscherwasser fließen ließ - ein weiterer Schritt zur Abhärtung.
Morgen gehts dann weiter Richtung Süden, und wenn meine Blase es will (die am Fuß), vielleicht auch wieder einen Walk.

Freitag, 7. Februar 2014

Zurück an die Ostküste

Nachdem ja für den 8. Februar das Treffen mit Florian aus München vereinbart ist, mußte ich mich schön langsam von der Westküste an die Ostküste begeben. Da ich noch einige Tage Zeit hatte, entschied ich mich nicht für den direkten Weg, sondern für eine etwa 350km lange Strecke, welche über den Lewis-Paß führt. Dort erhoffte ich auch noch die eine oder andere Möglichkeit für einen Walk in den Bergen. Bevor ich auf den Paß hinauffuhr, machte ich noch für eine Nacht Halt auf einem wirklich netten DOC-Campingplatz, welcher an einem kleinen Bach lag, in dem man auch nach Gold schürfen konnte. Hatte leider meine Schürfausrüstung gerade nicht dabei, sonst wäre ich jetzt sicherlich schon Millionär.


Am nächsten Tag entschied ich mich dann in den Bergen um den Lewis-Paß den Lake Daniells Walk zu machen, was etwa 17km Weg in mäßig schwierigem Gelände bedeutete. Durch verwunschene Wälder, Bäche mit blauem Wasser und Trollwohnstätten führte mich mein Weg zum Lake Daniells.




Die nativen Pflanzen und Tiere in Neuseeland haben große Probleme mit eingeschleppten Tierarten, die die ansässigen Arten verdrängen. Eine dieser eingeschleppten Arten ist das Wiesel. Am Photo unten sieht man, wie die Neuseeländer damit umgehen. Auf meinem Weg zum See habe ich hunderte Fallen gesehen, in denen erschlagene Wiesel (und andere Kleintiere) zu finden waren. Das erklärt vielleicht auch, warum die Neuseeländer bei der Einreise eher auf der lästigen Seite sind. Die müssen offenbar die ganzen eingeschleppten Tierarten wieder ausrotten.


Am Lake Daniells war ich dann wie auf der ganzen Strecke dorthin komplett alleine. Direkt am See steht eine Hütte, die man für 15$ pro Nacht und Person mieten kann. Hat mich irgendwie an unsere Hüttenabende im Lungau erinnert. So mit Feuerstelle, Plumpsklo, kein Strom, kein Handyempfang.
Leider kann ich nicht behaupten, der erste Österreicher an diesem Spot gewesen zu sein. Da waren schon welche vor mir da. Sonst hätte ich natürlich die rotweißrote Fahne gehißt, die Bundeshymne gesungen und die Hütte nach mir benannt.
Nachdem ich ja weit und breit der einzige Mensch war, wieder mal meine Badesachen vergessen hatte und unbedingt in den See springen wollte konnte ich nicht umhin, wieder mal textilfrei baden zu gehen.
Fazit: Bisher sicherlich der wärmste See mit geschätzten 20°C.




Am Paß selbst konnte ich es mir natürlich nicht nehmen, noch einen Walk zu machen. 17km waren einfach zu wenig, sodaß ich nochmals 7km draufgesetzt habe. Nach einer bitterkalten Nacht auf der Paßhöhe (lag auf etwa 900m - da war die Nacht noch um einiges kälter als sonst) fuhr ich dann weiter Richtung Christchurch, wo ich gestern dann angekommen bin.


Auf dem Campingplatz in Spencerville, auf dem ich schon meine erste Nacht in Neuseeland verbracht habe, beschäftigte ich mich am späten Tag hauptsächlich damit, mich und meine schon grauenvoll stinkende Kleidung (das Auto muffelte schon richtig nach meinen verschwitzten Socken wieder vorzeigbar zu machen. Weil am Abend dann noch Zeit war, machte ich noch einen kleinen Walk am Strand in der Nähe des Campgrounds. 14km waren es auch wieder.



Heute war dann wieder Organisationstag. War in Christchurch beim Friseur (war gar nicht so einfach, einen zu finden, den mein Nawi kannte und der nicht aufgrund von Erdbebenschäden geschlossen war), hab mir eine Reserve-SD-Karte gekauft und wollte mir auch eine Reserve-Luftmatratze kaufen, da meine in der Früh jetzt immer verdächtig wenig Luft hat. Letzteres habe ich aber leider nicht gefunden (auf KMart NZ war leider kein Verlaß), da muß ich mir was anderes überlegen.
Während ich mein Camp am Lake Ellesmere, ein Brackwassersee in der Nähe von Christchurch (braune Brühe), aufgeschlagen habe, hat sich Florian gemeldet. Er ist jetzt in Christchurch gelandet und verbringt die erste Nacht im Motel. Morgen treffen wir uns dann und planen, wenn wir uns sympathisch sind, unsere weitere gemeinsame Weiterreise.

Dienstag, 4. Februar 2014

Go West

Während Barbara in der Norden der Südinsel und später dann auf die Nordinsel gefahren ist, bin ich bei Oamaru nach Westen abgebogen. Für mich hieß es also erstmal fahren, fahren, fahren. Auf meinem Weg quer durch die Insel machte ich auf einem Freedom-Campingplatz Halt, auf dem ich schon mal war (leider dieses Mal extrem windig, sodaß ich echt Probleme hatte, mein Zelt aufzustellen), und kam nach Wanaka wo ich sogar schon das dritte Mal Station machte. Mittlerweile kenne ich mich auf der Insel schon super aus. Also ging es vorbei an Feldern, Bergen und Seen (Wanaka und Hamea), den Blue Pools (ein Becken gefüllt mit Eiswasser eines Bergbaches), diversen Bächen und den Regenwäldern des Haast-Passes, der mich an die Westküste geführt hat.







Angekommen an der Westküste mußte ich erstmal feststellen, daß es hier ganz anders war als auf der anderen Seite der Berge. Hier treffen sich Meer und Berge (von der Küste weg geht es eigentlich gleich ins Gebirge), es ist bedeutend feuchter und grüner und sehr, sehr dünn besiedelt. Alles ist eingebettet in Regenwald, welcher teilweise den Namen Jungel mehr verdient als die Wälder im tropischen Queensland.
Ich fuhr eine Campsite in der Nähe der Jackson Bay an, und auf meine Frage, ob ich hier Handyempfang hätte, lachte die nette Dame am Empfang nur. Hier gäbe es im Umkreis von 2h keinen Handyempfang, meinte sie , was wieder mal bedeutete, für die Leute zuhause unangekündigt verschollen zu sein.

Am nächsten Tag fuhr ich in die Jackson Bay, um dort den einen oder anderen Walk zu machen. Das Wetter war erst recht dürftig, zeigte sich dann aber von seiner guten Seite.



Weils eben so sonnig war und ich noch genug Zeit hatte, beschloß ich den Smoothwater-Track zur gleichnamigen Bay zu machen. Gleich am Anfang wurde ich gewarnt, daß dieser Track wohl etwas schwieriger werden würde.


Tja, und so wie die das auf dem Schild dann meinten, wars dann auch. Es ging durchs Jungel-Dickich, durch Schlammlöcher, knietiefe Bäche und Farnwälder, durch welche man den Weg gar nicht mehr sehen konnte. Anstrengend wars nicht, aber ich kam zerkratzt und voller Dreck in der besagten Bucht an.





Lange konnte ich meinen Sieg dort leider nicht auskosten, da sich gleich ein Schwarm Sandfliegen auf mich stürzte und ich kein Repellent dabei hatte. Also ging es gleich mal den ganzen Weg wieder zurück.

Auf dem Weg die Westküste weiter hoch, nahm ich zwei französische Backpackerinnen bis zum nächsten DOC-Campingplatz mit. In gebrochenem Frenglish erklärten sie mir, daß sie für die Streck von Wanaka nach Haast an diesem Tag per Anhalter 6h gebraucht hätten und noch bis zum Franz-Josefs-Gletscher weiterreisen wollten. Daraus wurde aber schlußendlich nichts, da sie trotz vierstündigem Stehen an der Straße in der Nähe des besagten Campingplatzes niemanden gefunden hatten, der sie die etwa 100km mitnehmen hätte wollen (obwohl die beiden durchaus ansehnlich waren). Während die Mädels an der Straße standen, machte ich es mir bei strahlendem Sonnenschein am Campingplatz gemütlich und wurde dort gleich mal von einem älteren Kiwi-Ehepaar (um die Mitte 60) angesprochen und zu einem Bierchen eingeladen. Ich setzte mich zu ihnen und während wir so quatschten, erweiterte sich die Runde nach und nach um weitere Leute, bis zum Schluß zwei Kiwi-Ehepaare, ein holländisches Ehepaar, ein Däne und eben ich dasaßen und Bierchen zwitscherten. Daß ich etwa halb so alt war wie der Rest der Gruppe war egal - mit zunehmendem Alkoholisierungsgrad fielen die Altersbarrieren. Alles allem ein netter internationaler Abend.

Am nächsten Tag machte ich mich auf zu Fox-Glacier. Gleich beim Ausgang des Campingplatzes nahm ich eine Japanerin mit, welche dort nach eigenen Angaben schon seit einer Stunde auf eine Mitfahrgelegenheit nach Norden wartete. Sie erzählte mir, daß sie nach Greymouth müßte, da da ihr Fahrrad gebunkert ist. Denn eigentlich wäre sie mit dem Fahrrad unterwegs und wäre nur auf einen Ausflug mit einem Freund nach Wanaka im Auto mitgefahren. Jetzt müßte sie wieder zu ihrem Fahrrad, um ins 600km entfernte Nelson zu fahren. Im Laufe des Gesprächs stelle sich heraus, daß das kleine Mädel es wirklich faustdick hinter den Ohren hatte und Neuseeland schon zum zweiten Mal per Fahrrad bereist (das letzte Mal war sie im Winter unterwegs!)
Am Fox-Glacier trennten sich unsere Wege wieder, weil ich den Gletscher sehen und die weiter nach Norden wollte.



Die Aussicht auf den Fox-Glacier war super, die auf den Franz-Josef-Glacier (benannt nach unserem alten Kaiser) wetterbedingt eher mies. Da es dann auch noch zu regnen begann, beschloß ich, die Franz-Josef-Hot-Pools zu besuchen, wobei ich erstmal an eine Therme dachte. Die 25$ eintritt ließen mich etwas in der Art erwarten, wie ich es von den Thermen bei uns zuhause kenne. Leider wurde ich enttäuscht. Die Theme bestand lediglich aus 3 Pools mit heißem Wasser. Eh ganz nett, aber sonst gabs nichts (keine Sauna, keine Ruheräume etc.). Nach zwei Stunden Entspannung im heißen Wasser gings dann weiter Richtung Norden, wo ich dann an einem See in der Nähe von Hari Hari (ja, der Ort heißt so) die Nacht verbrachte.


Nach einem morgendlichen Bad im See (Wasser im See wärmer als die Luft draußen) fuhr ich heute weiter nach Greymouth, wo ich endlich wieder gutes Internet habe und meine zur Neige gehenden Essensvorräte aufstocken konnte.